Lenny Kravitz: Blue Electric Light (2024)
#1 Lenny Kravitz: Blue Electric Light (2024)
LENNY KRAVITZ: Blue Electric Light (2024)
Die Rezension
Von Alfons Constroffer
Lenny Kravitz bleibt sich auf seinem 12. Album auf weiterhin treu: Sechs Jahre nach „Raise Vibration“ ertönt es wie gewohnt in seiner eigenen, Soul-Funk-Blues und rockigen Art, mal sehr laut rockig, mal etwas leiser, balladesk- und poppiger. Dabei meistert er als Multiinstrumentalist alle Instrumente fast allein, unterstützt wird er des Öfteren aber von Craig Ross, der ihn mit Gitarrenarbeit und als Songschreiber unterstützt, sowie einigen Bläser.
Ausrutscher gibt es auch, „“Let It Ride“ gerät zu einen etwas uninspirierten, simplen Synth-Pop-Song und in „Bundle Of Joy“ hört man schnelle Synth-Funk-Rockelemente, der Song wird aber durch das bluesige Gitarrensolo von Craig noch gerettet. Auch der schnelle Synth-Pop-Rocksong „Human“ glänzt nicht mit Höhepunkten, auch hier rettet das Gitarrensolo von Craig noch den Song.
Alle anderen Tracks geraten sehr solide, besonders erwähnenswert der Covid-19 Anfangssong „It’s Just Another Fine Day“ als Midtempo-Funk-Blues-Rocksong, auch hier ein bluesiges Gitarrensolo von Craig. In der Midtempo Soul-Pop-Ballade „Spirit In My Heart“ vermutet man Meister Stevie Wonder himself und die Soul-Ballade „Stuck In The Middle“, wo auch Lenny wieder zu seinen etwas höheren Tenor-Gesangskünsten greift, schmeichelt die Sitar, auch von Craig gespielt. Aber in der langsamen Pop-Rock-Ballade am Ende „Blue Electric Light“ spielt Lenny selbst ein starkes Gitarrensolo.
Wie immer sehr solide, aber auch nicht besonderes herausragend präsentiert sich hier Lenny Kravitz, den die Überperfektion in Hinsicht auf seine Multiinstrumentations-Fähigkeiten vielleicht hier etwas geschadet hat.
Conny's Punktlegende
Interpretation: 6-9 Punkte (von 12)
Klangqualität: 7-8 Punkte (von 12)
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